Rauchen abgewöhnen

Um sich das Rauchen abzugewöhnen gibt  es mehrere Möglichkeiten. Während die einen darauf schwören, von heute auf morgen aufzuhören, schwören andere lieber auf den langsamen Entzug und darauf den Zigarettenkonsum langsam zu reduzieren. Manchen gelingt der Entzug auf Anhieb, während andere für das Aufhören mit dem Rauchen etwas länger benötigen und dafür eventuell professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Wer oder,was für Mittel können einem auf dem Weg zum Nichtraucher helfen?

Es gibt viele Wege um sich das Rauchen abzugewöhnen, ebenso kann man in Apotheken viel frei verkäufliche Mittel bekommen, die einem dabei helfen den Körper langsam von der Sucht zu befreien. Unter andrem gibt es Nikotinpflaster und Kaugummis, welche dem Körper genau das geben, was er  anfangs noch braucht. Nikotin. Diese Mittel helfen, das Verlangen nach einer Zigarette  zu lindern.

Pflaster und Kaugummis gibt es in unterschiedlichen Stärken

 

Dabei gibt es Pflaster und Kaugummis in unterschiedlichen Stärken und Geschmacksrichtungen. Je nachdem wie viele Zigaretten man pro Tag raucht. Hier sollte man sich am Besten vorher von einem Arzt oder einem Apotheker beraten lassen.

Die meisten Menschen machen sich etwas vor

 

Der erste Schritt bedeutet man muss erkennen, dass man abhängig ist. Wie oft hört man diesen Satz, ich bin nicht abhängig, wenn ich wollte, könnte ich von heute auf morgen aufhören. Die meisten Menschen belügen sich mit diesem Satz nur selbst.

Was geschieht im Körper wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, gehen bereits wenige 20 Minuten nach der letzten Zigarette, gehen viele Veränderungen vonstatten, von denen man gar nichts spürt. Da befindliche Nikotin in der Zigarette, beschleunigt den Herzschlag und erhöht den Blutdruck. 20 Minuten nach der letzten Zigarette normalisieren sich die Werte wieder.

12 Stunden nach der letzten Zigarette passiert folgendes:

  • der Kohlenmonoxid Spiegel im Blut sinkt
  • der Sauerstoffgehalt im Blut erreicht Normalwert
  • Organe werden besser mit Sauerstoff versorgt
  • Die körperliche Leistungsfähigkeit steigt.

 

48 Stunden nach der letzten Zigarette verbessert sich der Geschmacks- und Geruchssinn.

Zwei Wochen nach der letzten Zigarette beginnt sich der Kreislauf zu stabilisieren. Die Lungenfunktion und das Lungenvolumen nehmen zu.

Nicht mehr rauchen mit Hilfe von Hypnose

Neben den Gang zum Arzt kann man sich auch mit Hilfe von Akupunktur oder Hypnose von seiner Sucht befreien lassen. Eine hundert prozentige Garantie, dass man danach nicht mehr zur Zigarette greift gibt es jedoch nicht. Außerdem werden diese Angebote häufig nicht von der Krankenkasse übernommen.

Mit der E-Zigarette das Rauchen aufhören.

Eine weitere Möglichkeit sich den Weg zum Nichtraucher zu erleichtert könnte auch die E-Zigarette sein. Mit einer E-Zigarette kann man, wenn man möchte auch Nikotinfrei rauchen.
E-Zigaretten oder auch Akkuträger wie die von SMOK R Kiss werden immer beliebter.

Erwiesen soll dabei auch sein das die E-Zigarette zwar nicht gesund ist, aber lange nicht so schädlich wie eine richtige Zigarette.

Kleine Belohnungen erleichtern den Entzug von Zigaretten

Wer mit dem Rauchen aufhört, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern schont auch seinen Geldbeutel. Wichtig ist, dass man sich während des Entzuges auch selbst belohnt, bspw. mit einem neuen Oberteil oder etwas leckeres  zu essen. Oder man steckt das Geld, welches man im Monat für seinen Zigarettenkonsum ausgegeben hat, in eine Spardose um sich davon einen Urlaub zu leisten. Wichtig ist, sich für den Entzug selbst zu belohnen, so fällt einem der Entzug leichter.

Fazit:

Egal für welchen Weg man sich entscheidet, es lohnt sich immer mit dem Rauchen aufzuhören

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